Süper Lig

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Ein letzter ZAT für die Geschichtsbücher

Thies für Tuerkei am 08.01.2026, 18:59

Was für ein Abschluss dieser Saison. Der letzte ZAT hatte alles: Tore en masse, direkte Duelle um Europa und eine Tabellenkonstellation, die bis zum Abpfiff offen blieb. Am Ende steht Gaziantepspor ganz oben und sichert sich mit 34 Punkten den Meistertitel und damit den direkten Startplatz in der Champions League. Der spektakuläre 6:5-Sieg gegen Galatasaray und das klare 5:0 gegen Göztepe waren sinnbildlich für eine mutige, offensive Meisterrunde.

Malatyaspor landet auf Platz zwei und zieht in die Europa League ein. Trotz der überraschenden 0:4-Niederlage in Samsun bleibt die Saison von Gamecasters Team stark genug, um den internationalen Startplatz abzusichern. Dahinter komplettiert Galatasaray das Podium und qualifiziert sich gemeinsam mit Fenerbahce SK auf Rang vier für die Conference League. Beide lieferten sich zum Abschluss ein intensives 4:4, das die enge Leistungsdichte an der Spitze perfekt widerspiegelt.

Besonders spannend ist der Blick auf Ankaragücü. Platz fünf reicht über die Liga allein noch nicht für Europa, doch der Pokal öffnet ein großes Zusatzfenster. Durch die Auslosung kommt es im Halbfinale zu den Duellen Malatyaspor gegen Gaziantepspor sowie Istanbulspor gegen Ankaragücü. Damit steht fest, dass entweder Malatyaspor oder Gaziantepspor sowie entweder Istanbulspor oder Ankaragücü das Finale erreichen.

Gewinnt im Endspiel Malatyaspor oder Gaziantepspor, wandert der zusätzliche Europa-League-Platz an die Liga: Galatasaray würde aufrücken, und Ankaragücü bekäme einen Conference-League-Startplatz. Gewinnt hingegen Ankaragücü oder Istanbulspor den Pokal, geht der Europa-League-Platz direkt an den Pokalsieger.

Damit ist klar: Istanbulspor und Ankaragücü spielen faktisch bereits im Halbfinale um Europa. Für Ankaragücü bedeutet das eine 75-prozentige Wahrscheinlichkeit, am Ende international vertreten zu sein.

Im Tabellenkeller herrscht dagegen Klarheit. Trabzonspor beendet die Saison auf dem letzten Platz und steigt ab. Trotz einzelner guter Phasen reichte es über die gesamte Spielzeit nicht, defensiv wie offensiv Stabilität zu finden.

Rückblick auf eine außergewöhnliche Saison

Ein Blick auf Hin- und Rückrunde erklärt, warum diese Spielzeit bis zuletzt so offen blieb. In der Hinrunde setzte sich zunächst Malatyaspor an die Spitze und wirkte lange wie der logische Titelkandidat. Konstanz, hohe Siege und eine stabile Offensive sorgten früh für ein kleines Polster. Doch schon damals zeigte sich, dass die Liga extrem ausgeglichen war – kaum ein Team konnte sich nachhaltig absetzen.

Die Rückrunde gehörte dann eindeutig Gaziantepspor. Während andere Teams schwankten, steigerte sich Gaziantep von ZAT zu ZAT, gewann direkte Duelle gegen die Konkurrenz und überzeugte vor allem in den entscheidenden Momenten. Der Titel wurde nicht durch spektakuläre Serien entschieden, sondern durch die Fähigkeit, in den Schlüsselspielen konstant zu punkten.

Galatasaray spielte über die gesamte Saison hinweg zweigeteilt. Eine wechselhafte Hinrunde kostete früh Boden, doch in der Rückrunde stabilisierte sich das Team deutlich und hielt bis zum letzten Spieltag Kontakt zur Spitze. Ähnlich erging es Fenerbahce, das selten dominierte, aber konstant punktete und sich damit verdient einen internationalen Platz sicherte.

Im Mittelfeld überzeugten vor allem Istanbulspor und Antalyaspor durch ihre Ausgeglichenheit. Beide waren schwer zu schlagen, ließen jedoch zu viele Punkte liegen, um ernsthaft ins Titelrennen einzugreifen. Ankaragücü hingegen spielte eine Saison der Extreme – starke Siege wechselten sich mit klaren Niederlagen ab, was am Ende Platz fünf bedeutete, aber noch alle Türen Richtung Europa offen lässt.

Titel mit Effizienz statt Offensivrekord

Ein wichtiger Punkt bei der Meisterschaft von Gaziantepspor: Die beste Offensive der Liga stellte man nicht. Sowohl Malatyaspor als auch Galatasaray erzielten über die Saison hinweg mehr Tore. Der Unterschied lag vielmehr in der Effizienz und der Abgeklärtheit. Gaziantepspor gewann genau die Spiele, die im Titelrennen den Ausschlag gaben, und vermied längere Schwächephasen. Während andere Teams spektakulär aufspielten, aber Punkte liegen ließen, kombinierte Gaziantep offensive Durchschlagskraft mit taktischer Disziplin.

Senerwalds Handschrift und ein verdienter Meister

Der Meistertitel trägt klar die Handschrift von Senerwald. Gaziantepspor war über die gesamte Saison hinweg flexibel, anpassungsfähig und mental stabil. Besonders auffällig war die Fähigkeit, nach Rückschlägen sofort zu reagieren – Niederlagen blieben fast immer folgenlos. Mit 11 Siegen, nur einer einzigen Punkteteilung und einer starken Rückrunde setzte sich Gaziantepspor am Ende verdient durch.

Statistisch spricht vieles für diesen Erfolg: konstante Punktausbeute, eine der stabilsten Defensivreihen im oberen Tabellenbereich und eine hohe Trefferquote in direkten Duellen. Gaziantepspor war nicht immer das spektakulärste Team, aber das konsequenteste – und genau das macht am Ende einen Meister aus.

Eine Saison, die lange in Erinnerung bleiben wird. Meisterschaft, Europa und Abstieg wurden erst auf den letzten Metern entschieden. Jetzt fehlt nur noch das Pokalfinale – dann ist dieses außergewöhnliche Spieljahr endgültig komplett.

Torrausch pur am 5. ZAT - Spitze bleibt eng, Mittelfeld explodiert

Thies für Tuerkei am 05.01.2026, 12:02

Der fünfte ZAT hatte alles, was die Liga derzeit auszeichnet: viele Tore, enge Duelle und kaum Ruhe an der Tabellenspitze. Malatyaspor bleibt zwar Erster, doch die Verfolger sitzen dicht im Nacken. Mit nun 26 Punkten führt Malatya weiterhin, musste aber zwei echte Kraftakte überstehen. Das spektakuläre 4:5 gegen Galatasaray war eines der Spiele des ZATs, ehe man sich mit einem 4:4 gegen Fenerbahce SK zumindest einen Punkt rettete.

Galatasaray nutzt die Gunst der Stunde und schiebt sich mit starken Auftritten auf Platz zwei. Der knappe 5:4-Auswärtssieg in Malatya sowie das 1:0 bei Ankaragücü unterstreichen die Ambitionen, auch wenn das 3:3 in Antalya zeigt, dass defensiv noch Luft nach oben ist.

Dahinter bleibt Gaziantepspor konstant im Rennen. Ein solides 3:0 gegen Ankaragücü und ein 3:3 in Trabzon reichen, um punktgleich mit Galatasaray und Fenerbahce auf Rang drei zu bleiben. Die Offensive liefert zuverlässig, auch wenn die ganz großen Ausrufezeichen fehlen.

Fenerbahce SK sammelt fleißig Punkte, verpasst aber den Sprung ganz nach oben. Das 3:3 bei Istanbulspor und das 4:4 in Malatya zeigen Offensivqualität, während der 2:1-Sieg gegen Samsunspor die nötige Effizienz brachte.

Im erweiterten Verfolgerfeld machen Istanbulspor und Ankaragücü auf sich aufmerksam. Istanbulspor bleibt schwer zu schlagen und punktet konstant, während Ankaragücü mit Siegen gegen Antalyaspor und Galatasaray wichtige Zähler einfährt, trotz der klaren Niederlage in Gaziantep.

Antalyaspor erlebt einen wechselhaften ZAT: Nach dem bitteren 3:4 gegen Ankaragücü folgen ein starkes 3:3 gegen Galatasaray und ein klares 3:0 gegen Göztepe. Offensiv überzeugt das Team, defensiv bleibt es anfällig.

Am Tabellenende holen Samsunspor und Göztepe Izmir wichtige Punkte, während Trabzonspor weiter kämpft, aber erneut leer ausgeht. Die Liga bleibt extrem eng – zwischen Platz eins und fünf liegen nur vier Punkte. Der letzte ZAT dieser Saison wird der Hammer werden!!

Malatyaspor setzt sich ab - Verfolgerduell spitzt sich zu

Thies für Tuerkei am 17.12.2025, 21:45

Der vierte ZAT hat für eine erste klare Tendenz in der Tabelle gesorgt. Malatyaspor bleibt das Maß aller Dinge und baut seine Tabellenführung weiter aus. Mit Siegen gegen Gaziantepspor und Ankaragücü sowie dem souveränen Erfolg gegen Antalyaspor sammelt das Team nun 25 Punkte aus 12 Spielen und setzt sich an der Spitze leicht ab. Besonders der deutliche 4:1-Erfolg bei Ankaragücü unterstreicht die aktuelle Dominanz.

Hinter dem Spitzenreiter hat sich das Verfolgerfeld neu sortiert. Galatasaray nutzt einen starken ZAT, schlägt Trabzonspor klar und bleibt auch gegen Samsunspor ohne Gegentor. Lediglich die knappe Niederlage bei Istanbulspor verhindert noch mehr Druck auf Platz eins. Dennoch klettert Galatasaray auf Rang zwei.

Ebenfalls konstant präsentiert sich Gaziantepspor, das trotz zweier deutlicher Niederlagen gegen Fenerbahce und Malatyaspor dank des klaren 3:0 gegen Antalyaspor weiter in der Spitzengruppe bleibt. Punktgleich mit Galatasaray steht man nun auf Platz drei und bleibt voll im Titelrennen.

Fenerbahce SK sammelt wichtige Punkte, zeigt aber weiterhin Schwankungen. Das 3:0 gegen Gaziantepspor und der knappe Sieg gegen Trabzonspor stehen dem Remis bei Göztepe gegenüber. Platz vier ist solide, aber der Anschluss nach ganz oben droht abzureißen.

Im Mittelfeld rücken Istanbulspor und Göztepe Izmir näher zusammen. Istanbulspor überzeugt vor allem defensiv und sammelt mit Siegen gegen Ankaragücü und Galatasaray wichtige Zähler. Göztepe zeigt Moral und Spielstärke, lässt aber weiterhin Konstanz vermissen.

Für Ankaragücü und Antalyaspor verlief der ZAT enttäuschend. Beide verlieren an Boden und rutschen ins untere Mittelfeld ab. Besonders Antalyaspor kassiert gleich zwei deutliche Niederlagen und muss defensiv dringend stabiler werden.

Am Tabellenende bleiben Trabzonspor und Samsunspor, die trotz einzelner Lichtblicke weiter Punkte liegen lassen. Beide Teams stehen bereits leicht unter Zugzwang.

Die Liga bleibt spannend, doch Malatyaspor hat sich erstmals ein kleines Polster erarbeitet. Die kommenden ZATs werden zeigen, ob die Konkurrenz noch einmal ernsthaft herankommt oder sich der Spitzenreiter weiter absetzt.

Malatyaspor bleibt an der Spitze – Verfolgerfeld rückt enger zusammen

Thies für Tuerkei am 03.12.2025, 13:30

Der dritte ZAT der Saison brachte erneut reichlich Spannung, klare Botschaften und einige echte Überraschungen. Malatyaspor behauptet dank zwei starker Auftritte die Tabellenführung – auch wenn die Konkurrenz zunehmend Druck macht. Mit nun 19 Punkten steht das Team von Gamecaster weiterhin auf Platz 1 und zeigt eindrucksvoll Konstanz. Das 3:1 gegen Trabzonspor und das 1:1 bei Istanbulspor sorgen für Stabilität im Meisterschaftsrennen.

Direkt dahinter bleibt Ankaragücü unter Timo weiterhin hartnäckig. Zwei Siege – 2:0 gegen Göztepe und 2:0 gegen Trabzonspor – werden lediglich vom knappen 0:1 bei Fenerbahce getrübt. Dennoch rückt der Hauptstadtklub bis auf drei Punkte an die Spitze heran und hält sich damit voll im Geschäft.

Galatasaray meldet sich nach zuletzt wackligen Auftritten ebenfalls zurück. Dincman schickt seine Mannschaft gegen Gaziantepspor zu einem klaren 3:0-Sieg auf den Platz und legt später ein starkes 3:0 gegen Fenerbahce nach. Nur das 0:3 in Göztepe bremst den Durchmarsch – dennoch geht’s rauf auf Rang 3.

Gaziantepspor zeigt sich unter Senerwald auswärts beeindruckend effizient. Zwar gab es zum Auftakt ein deutliches 0:3 bei Galatasaray, doch die Mannschaft lässt sich nicht beirren und schlägt Samsunspor 2:1 sowie Göztepe 3:2. Damit ist man wieder voll oben dabei und steht punktgleich mit Galatasaray auf Platz 4.

Für Fenerbahce und Antalyaspor endet der ZAT mit gemischten Gefühlen. Cemaldo holt drei wichtige Punkte gegen Ankaragücü, kassiert aber zwei klare Auswärtsniederlagen. Antalyaspor spielt ebenfalls „ZAT der Extreme“ – 2:2 gegen Fenerbahce, ein 0:3 in Trabzon, dann ein starkes 3:2 gegen Istanbulspor.

Im Tabellenkeller bleibt es eng:

Trabzonspor, Samsunspor und Istanbulspor verlieren an Stabilität und müssen aufpassen, nicht den Anschluss zu verlieren. Besonders Trabzon erlebt ein Wechselbad aus klarer Niederlage und überzeugender Vorstellung.

Nach nur neun Spieltagen steht fest: Die Liga ist extrem ausgeglichen. Von Platz 3 bis 10 liegen gerade einmal 6 Punkte – alles ist möglich.

Der 4. ZAT könnte die Tabelle merklich verschieben. Malatyaspor muss auswärts bei Gaziantepspor und später bei Ankaragücü bestehen – zwei schwere Prüfungen für den Tabellenführer. Verfolger Ankaragücü hat mit Istanbulspor und Samsunspor zwei machbare, aber tückische Aufgaben. Galatasaray trifft auf Trabzonspor und später auswärts auf Istanbulspor, während Antalyaspor gegen Samsunspor und Malatyaspor wichtige Richtungsduelle hat. Fenerbahce steht mit Spielen gegen Göztepe, Gaziantep und Trabzon vor einem anspruchsvollen Programm. Die Liga bleibt extrem eng – jeder Ausrutscher kann mehrere Tabellenplätze kosten.

Spannung pur am 2. ZAT der Süper Lig – Malatyaspor übernimmt die Spitze, Aufsteiger Göztepe mischt die Liga auf, große Namen straucheln

Thies für Tuerkei am 27.11.2025, 13:40

Der zweite ZAT der neuen Saison brachte die erwartete Dramatik – und gleich mehrere Wendungen im Tabellenbild. Malatyaspor bleibt cool, Göztepe überrascht weiter, Ankaragücü präsentiert sich stabil und bei Galatasaray geht es erneut hoch und runter. Insgesamt stehen nun acht Teams mit mindestens neun Punkten da. Die Liga ist so eng wie seit Jahren nicht mehr.

Malatyaspor bleibt Tabellenführer und setzt ein Ausrufezeichen: Ein bitteres 0:3 bei Galatasaray wird sofort weggesteckt, und das Team antwortet mit einem 3:2 gegen Göztepe und einem starken 3:1 auswärts bei Fenerbahce. Zwölf Punkte aus sechs Spielen – eine Bilanz, die Meisterträume weckt.

Direkt dahinter meldet sich Ankaragücü eindrucksvoll zurück. Nach dem 4:1 gegen Antalyaspor und dem 1:0 über Gaziantepspor schienen sie kurzzeitig unaufhaltsam, doch das klare 0:3 gegen Galatasaray bremste den Lauf. Trotzdem reicht es für Platz zwei, ein starkes Zwischenfazit.

Für die Sensation des Spieltages sorgt jedoch Göztepe Izmir. Der Aufsteiger gewinnt zunächst verdient 1:0 gegen Samsunspor, verkauft sich beim 2:3 gegen Malatyaspor teuer und fegt anschließend Antalyaspor mit 4:0 vom Platz. Der Lohn ist Platz drei und ligaweites Staunen.

Galatasaray erlebt den typischen Gala-ZAT: von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt. Ein dominantes 3:0 über Malatyaspor, ein Rückschlag in Antalya, dann wieder ein souveränes 3:0 gegen Ankaragücü. Drei Spiele, drei Extreme – aber neun Punkte bedeuten Platz vier.

Dahinter folgt ein dichtes Mittelfeld: Samsunspor, Gaziantepspor, Fenerbahce SK und Antalyaspor stehen jeweils bei neun Punkten. Jeder dieser Vereine zeigte Licht und Schatten – von starken Heimsiegen bis zu schmerzhaften Auswärtsniederlagen. Besonders für Fenerbahce dürfte der 1:3-Heimrückschlag gegen Malatyaspor schmerzen.

Die letzten beiden Plätze gehören Istanbulspor und Trabzonspor, beide mit nur einem Sieg aus drei Spielen. Für beide Teams gilt: Es fehlt nicht viel, aber Punkte müssen dringend her, sonst droht frühzeitig der Anschluss nach oben zu verloren zu gehen.

Nach sechs Spieltagen ergibt sich ein Bild, in dem alles möglich scheint. Zwischen Platz eins und neun liegen lediglich drei Punkte. Die Saison verspricht ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das jetzt schon absolutes Süper-Lig-Niveau zeigt.